Freitag, 15. Januar 2010
Elements of Misery
Autor:
Axel M. Gruner
um
Freitag, Januar 15, 2010
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Labels: BGC on stage, BGC on Video, Das Riff, Elements of Misery, video
Donnerstag, 7. Mai 2009
Lyrics :: Elements of Misery
Nicola Tesla’s
all covered in dirt
And St. Jude got stoned
While fixing his hurt
And everybody’s blue
But the roses are red
That grow wild on
Kurt Cobain’s head
A storm is coming
with voices in the sky
complaining to me
that they can not get high
The archangel he peddles
Porn and gossip so loud
That you can’t hear me
And I’ll have to shout
Chorus
I
Don’t wanna fucking hide
I really gotta fight
The elements of this
Fucking misery
Billions are weeping
Now the ocean is full
You wonder what secrets
I keep in my skull
It’s all in the open
It’s all in your face
Like Marsellus Wallace’
Famed briefcase
Let me call fire
Now down from the sky
To cleanse your wounds
And burn off the lie
The truth is ugly
But someone has to do
What no prophet
Has ever done for you
Autor:
Axel M. Gruner
um
Donnerstag, Mai 07, 2009
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Labels: Elements of Misery, Lyrics
Mittwoch, 6. Mai 2009
Doing Lyrics (3)
Im Folgenden könnt ihr euch mal anschauen, wie so Songs, bzw Songtexte entstehen. Auf die Grundidee, die ja eigentlich ganz eingängig ist, folgen tage- und wochenlange Meditationen, und der übersichtliche Ausdruck des Textes sieht irgendwann so aus:
Verwirrend, nicht wahr? Einen Refrain gab es wohl schon, als der Riff das erste mal inkarnierte. (I don't wanna hide etc...) Der Strophentext, nicht vorhanden, hinterließ eine schmerzliche Lücke. Als nächstes ist da eine Idee, hier vorgelegt von einem unserer hervorragenden Gitarristen, Herren Wolgast...
Das klingt schon ganz gut und bringt einen guten Song, aber nach mindestens einer Änderung des Strophenriffs etc. passt es vielleicht besser zu einem anderen Lied... und was ist mit der ursprünglichen Idee des agressiv-eindringlichen Refrains?
Über dieses Dilemma muss meditiert werden, geskribbelt, meditiert, geskribbelt, geforscht und weiter geskribbelt... bis der Ausdruck mit dem angebotenen Text so voller Skribbel ist, das er kaum noch zu erkennen ist...
Was auch immer... merken wir uns bitte zwei Reizwörter: HIDE und MISERY. Darum geht es wohl. Ein scharfer Blick sieht vielleicht sogar, dass die Arbeit an diesem textuellen Dilemma so weit fortgeschritten ist, dass Lexikoneinträge zur Dfeinition des relevanten Wörter herbeigezogen wurden... Geht ja gar nicht...
Inzwischen hat die Band den Song soweit Gestalt gegeben, dass wir neben dem fetten Arrangement und der hervorragenden Instrumentierung auch wissen, dass es zwei Strophen gibt á jeweils 8 Zeilen, also insgesamt 16. Das ist eigentlich ziemlich uninteressant, aber hier im Gun Club wimmelt es ja von Intelektuellen und Formfreaks, die allein aus so einem nackigen Faktum schon was machen können...
Auf diesen Scribble bin ich besonders stolz. Nicht nur, dass da die Agression des Liedes als verwandt mit Rage against the Machine geoutet wird, irgendwie schleicht sich als Grundidee für den Song so eine Mischung aus Dylans Tombstone Blues und Welcome to the Jungle herein. Gleich daneben wird die Struktur des Songs analysiert und in Beziehung gesetzt zu den vier Elementen oder Essenzen des Altertums. Mindfuck, Baby... Mindfuck...
Aber es gibt eine gute Matrix... alle Punkte sind versammelt... ab jetzt läuft die ganze Nummer wie von selbst... und die Rhymes beginnen aus einem anderen Universum in die Hypophyse zu purzeln... Wu!
Der vollständige und gesäuberte Text, der sich irgendwo in dieser kreativen Krakelorgie wiederfindet, morgen!
Autor:
Axel M. Gruner
um
Mittwoch, Mai 06, 2009
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Labels: Elements of Misery, Flash Song Writing
Alte Gigs